INGOLF TURBAN, PERSÖNLICH

eine Violine aus 30.000 Jahre altem Kauri-Holz von Martin Schleske

Eugen Drewermann: Friedensrede in Paderborn am 14.09.2024 vor dem Paderborner Rathaus – Sagt Nein!

Im Rahmen des Galakonzertes zur Preisverleihung spielte Ingolf Turban 
Camille Saint-Saens“Introduction et Rondo Capriccioso“,
 op. 28 für Violine und Orchester.
International Classical Music Award

“Ingolf Turban ist einer der am häufigsten auf Tonträger aufgenommenen Musiker unserer Zeit. Hohe Anerkennung erhält er für seine Interpretationen und sein aussergewöhnliches, höchstes technisches Niveau sowie die große, erzählerische Kraft seines Spiels das einem breiten, manchmal selten gespielten Repertoire zugute kommt.
Ein hochvirtuoser Musiker, anerkannter Pädagoge der mit Freude seine Fähigkeiten an die junge Generation weiter gibt.”

Ingolf Turban mit Mozart Violinkonzert im Herkulessaal in München

Tibor Varga Wettbewerbs in Sion, zusammen mit Mihaela Martin und Stella Chen
©privat

Ein Gruß aus Zagreb
Kleine Rede zum 60. Geburtstag

“WAS FÜR MICH DER HIMMEL AUF ERDEN IST…. : „

…kreative Fortschritte und Entwicklungen in der geliebten Familie……die wunderbar motivierten jungen Studierenden……dass Eugen Drewermann seinen unendlichen Geist uns immer noch schenken kann……keine Schmerzen zu leiden, was generell alles andere als selbstverständlich ist……dass sich noch viele Menschen mit tapferen Seenotrettern und selbstlosen Helfern Geflüchteter solidarisieren können……unsere eigenen Salatköpfe…und überhaupt: Garten und Natur……wenn es mir gelingt, meine Zeiteinteilung ungestört leben zu dürfen……der ehrfürchtige, bewundernde Blick in den klaren Nachthimmel……völlig selbstvergessen mit Kindern zu spielen……nach arbeitsreichem Tag nachts bei Rotwein Jazz zu genießen……ein Tag ohne Emails……Menschen mit sprühendem Humor und Selbstironie, mit denen das Sprechen zum befreiten Lachen mutiert…

Persönlich kommt von Durchklingen
Das interview im „Van“ Magazine
©privat

“WAS MICH AUF DIE PALME BRINGT…. :”

…nicht immer fähig zu sein, noch konkreter zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird……Tiertransporte und Schlachthöfe (wann hören denn diese Grausamkeiten endlich auf??)……Gutachten im letzten Moment schreiben zu   müssen, am besten bis gestern……laute, aufdringliche Stimmen……nach Konzerten buchstäblich gleichzeitig reden, umziehen, zusammenpacken und schließlich hungrig von dannen ziehen zu müssen, weil die Restaurants gerade geschlossen sind……dunkelgraue Notenkopien, nicht geklebt……Fleischgerichte……wenn mir meine eigene Zeiteinteilung nicht gelingt…Termine um die Mittagszeit……Müll nicht genug vermeiden zu können……bei Tempo 50 nur 45 fahren zu können….…Humorlosigkeit…

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