
„Ein Weltklasse-Geiger, dem technisch nichts zu schwer ist und
der darüber hinaus ein wunderbarer Musiker ist…“
(Presse von Oktober 2025)
News

FONO FORUM Juli 2026
Giselher Schubert
„… Ingolf Turban und seine kongeniale Partnerin Tomoko Sawallisch interpretieren die Werke intensiv, doch keinesfalls mit übertriebenem, unangemessenem Ehrgeiz. Äußere Virtuosität wiegt Turban durch den innigen Tonfall, den tonlichen Glanz seines Geigenspiels auf. Die etüdenhaften Spielfiguren seiner Stimme verwandeln sich zu einer Klangfärbung, die den musikalischen Gehalt der Stücke ausdrucksvoll vertieft. Und im Duettieren haben die Interpreten eine Homogenität erreicht, die kaum zu übertreffen sein dürfte Das zählt umso mehr, als Schubert Klavierstimmen häufig gleichzeitig in die Violinstimme legt: In ihrem Spiel bleiben diese heiklen Stimmführungen dynamisch stets sinnvoll koordiniert.
Dabei kennt die Interpretation nichts Routiniertes, sondern sie besitzt auch in den drei Sonaten, die sich in ihrer Problemlosigkeit wie von selbst zu
spielen scheinen, frische, unverbrauchte, engagierte Züge, die sie geradezu nobilitiert.“
Registrations for the following master classes are now open!
September 22.-25. Internationaler Meisterkurs Heidelberg (D)
September 27. – October 3. Arosa Musicacademy (CH)
October 23.-26. Bluval Festival (D)
November 13.-15. Sawallisch Musikacademy in Grassau (D)
Ingolf Turban spielt im Wechsel je nach Programm, Räumlichkeiten und Stil folgende Violinen:
Antonius Stradivarius, 1721
Martin Schleske op. 361, 2024 (Boden aus mind. 30.000-jährigem Kauriholz)
Erstmals in München zu hören – Geige aus uraltem Kauri-Holz
(BR-KLASSIK „Leporello“ am 25. November 2024)
Persönliche Worte zum Bachprojekt
„Fünfzig Jahre der Reflexion über das Gipfelwerk für Solovioline ermutigen mich, endlich mit dem gesamten Zyklus a die Öffentlichkeit zu gehen. Dieses universale Werk erscheint mir aktueller denn je: als Friedensbotschaft in zerrissener Welt.
Hierfür könnte kein Ort zu klein oder zu groß sein. Mein Projekt wendet sich an alle Menschen mit offenen Ohren und offenen Herzen.“
Presse / Rezensionen
„FRIEDENSBOTSCHAFT – In seiner Zeit als Kapellmeister in Köthen komponierte Johann Sebastian Bach seine sechs Sonaten für Violine und obligates Cembalo. Erstmals in der Geschichte wurde die Begleitung eines Soloinstruments nicht mehr beliebig, sondern ganz spezifisch für ein Tasteninstrument geschrieben. Bach wollte die Violine und das Cembalo als klangliches Zwiegespräch zweier musikalischer Partner komponieren.
Im Dialog finden wir Menschen zusammen und verständigen uns über kulturelle und geistige Grenzen hinweg – eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Frieden auf Erden. Schloss Harmannsdorf, wo Bertha von Suttner ihren Roman „Die Waffen nieder“ schrieb, ist alljährlich der passende Rahmen für den Abend im Zeichen von „Musik und Wort“.“ (Allegro Vivo Festival)
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Discography



