Ingolf Turban – Violine

Ein Weltklasse-Geiger, dem technisch nichts zu schwer ist und
der darüber hinaus ein wunderbarer Musiker ist…“
(Presse von Oktober 2025)

Ingolf Turban spielt im Wechsel je nach Programm, Räumlichkeiten und Stil folgende Violinen: 
Antonius Stradivarius, 1721
Martin Schleske op. 361, 2024 (Boden aus mind. 30.000-jährigem Kauriholz)
Erstmals in München zu hören – Geige aus uraltem Kauri-Holz
(BR-KLASSIK „Leporello“ am 25. November 2024)

Persönliche Worte zum Bachprojekt

„Fünfzig Jahre der Reflexion über das Gipfelwerk für Solovioline ermutigen mich, endlich mit dem gesamten Zyklus a die Öffentlichkeit zu gehen. Dieses universale Werk erscheint mir aktueller denn je: als Friedensbotschaft in zerrissener Welt.
Hierfür könnte kein Ort zu klein oder zu groß sein. Mein Projekt wendet sich an alle Menschen mit offenen Ohren und offenen Herzen.“

Presse / Rezensionen

Aus dem Bericht vom ORF 2
„FRIEDENSBOTSCHAFT – In seiner Zeit als Kapellmeister in Köthen komponierte Johann Sebastian Bach seine sechs Sonaten für Violine und obligates Cembalo. Erstmals in der Geschichte wurde die Begleitung eines Soloinstruments nicht mehr beliebig, sondern ganz spezifisch für ein Tasteninstrument geschrieben. Bach wollte die Violine und das Cembalo als klangliches Zwiegespräch zweier musikalischer Partner komponieren.
Im Dialog finden wir Menschen zusammen und verständigen uns über kulturelle und geistige Grenzen hinweg – eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Frieden auf Erden. Schloss Harmannsdorf, wo Bertha von Suttner ihren Roman „Die Waffen nieder“ schrieb, ist alljährlich der passende Rahmen für den Abend im Zeichen von „Musik und Wort“.“ (Allegro Vivo Festival)

Discography